Etappen
Charakteristik
Vom Domleschg aus führt ein spektakulärer Weg durch die Schinschlucht. Der Aufstieg zum Dörflein Muldain wird mit einer herrlichen Aussicht belohnt. Das Solisviadukt und die aus dem 8. Jahrhundert stammende Kirche St. Peter zu Mistail bilden weitere Höhepunkte dieser Wanderung.
Wanderzeit
6 bis 7 h
Aufstieg/Abstieg
ca. 1070 / 880 Hm
Distanz
19,4 km
Vom Domleschg aus führt ein spektakulärer Weg durch die Schinschlucht. Die ca. 9 km lange Schlucht wurde vom Fluss Albula geprägt und ist von Südost nach Nordwest ausgerichtet. Der Aufstieg zum Dörflein Muldain wird mit einer herrlichen Aussicht belohnt. Das Solisviadukt und die aus dem 8. Jahrhundert stammende karolingische Kirche St. Peter zu Mistail bilden weitere Höhepunkte dieser Wanderung. St. Peter zu Mistail ist die einzige unverbaute Dreiapsidenkirche der Schweiz.
Sehenswerte Orte unterwegs
Kirche St. Cassian
Sie wurde urkundlich erstmals im Jahre 1350 genannt.
Schinschlucht
Die Topografie als Herausforderung für Ingenieure.
Solisviadukt
Mit 85 Metern das höchste Viadukt der Welterbestrecke der RhB.
Kirche St. Peter zu Mistail
Einzige original erhaltene karolingische Kirche der Schweiz.
Charakteristik
Die zweite Etappe führt zu einem der Highlights der Via Albula/Bernina: Dem imposanten Landwasserviadukt. Vorher gehts der schäumenden Albula entlang und auf dem <<Wasserweg ansaina>> zu einem der Aussichtspunkte für ein Erinnerungsfoto des weltbekannten RhB-Viaduktes.
Wanderzeit
3 3/4 bis 4 1/4 h
Aufstieg/Abstieg
ca. 470 / 270 Hm
Distanz
12,7 km
Die zweite Etappe führt zu einem der Highlights der Via Albula/Bernina: Dem imposanten Landwasserviadukt.
Das Viadukt ist seit dem 7. Juli 2008 Teil des UNESCO-Weltkulturerbes und ist das meistfotografierte Bauwerk der RhB. Die 142 Meter lange Brücke führt die Bahnlinie in einem schönen Schwung in 65 Metern Höhe über das wilde Landwassertal hinweg und passt sich perfekt in die Hochgebirgslandschaft ein.
Der Wanderweg von Tiefencastel nach Filisur führt der schäumenden Albula entlang und auf dem <<Wasserweg ansaina>> zu einem der Aussichtspunkte für ein Erinnerungsfoto des weltbekannten RhB-Viaduktes.
Sehenswerte Orte unterwegs
Parc Ela
Der grösste Naturpark der Schweiz.
Schmittnertobelviadukt
Ein beachtliches Bauwerk mit 7 Bögen und 137 m Länge.
Landwasserviadukt
Das spektakulärste Bauwerk und Wahrzeichen der RhB.
Bahnhof Filisur
Das gesamte Gebäudeensemble ist einen Besuch wert.
Charakteristik
Der Start dieser Etappe ist Filisur mit dem historischen Dorfkern. Bei den tanzenden Hexen von Bellaluna vorbei geht der Weg hinauf zur Station Stuls. Der Endpunkt Bergün mit seinen Engadiner Häusern gilt als Mekka der Bahnliebhaber.
Wanderzeit
3 1/4 bis 3 3/4 h
Aufstieg/Abstieg
ca. 520 / 230 Hm
Distanz
9,6 km
Der Start dieser Etappe ist in Filisur mit dem historischen Dorfkern. Bei den tanzenden Hexen von Bellaluna vorbei geht der Weg hinauf zur Station Stuls. Der Endpunkt Bergün mit seinen Engadiner Häusern gilt als Mekka der Bahnliebhaber.
Die Ortsbilder von Filisur und von Bergün sind von nationaler Bedeutung und bilden den Stolz der Einwohner und Hausbesitzer. Der Baustil der Dörfer lässt die einstige Bedeutung der wirtschaftlichen und kulturellen Beziehungen über den Albulapass zum Engadin erahnen.
Sehenswerte Orte unterwegs
Filisur
Das schmucke Filisur ist das letzte Engadiner Dorf im Albulatal.
Bellaluna
Auf den Waldwiesen sollen früher Hexen getanzt haben.
Stuls Station
Gilt als besterhaltenes historisches Ensemble der Albulalinie.
Bergün
Das beliebte Bahndorf gilt als Mekka für Bahnliebhaber.
Charakteristik
Wandern durch ein wahres Meisterwerk der Ingenieurskunst. Der Bergwanderweg folgt dem Albulaufer und kreuzt mehrere Male die Bahnlinie, welche in diesem Abschnitt die tollkühnste Linienführung aufweist. Der Bahnerlebnisweg erklärt diese hundertjährige Eisenbahn-Ingenieurskunst.
Wanderzeit
2 1/4 bis 2 3/4 h
Aufstieg/Abstieg
ca. 490 / 70 Hm
Distanz
7,0 km
Wandern durch ein wahres Meisterwerk der Ingenieurskunst. Der Bergwanderweg folgt dem Albulaufer und kreuzt mehrere Male die Bahnlinie, welche in diesem Abschnitt die tollkühnste Linienführung aufweist. Der Bahnerlebnisweg erklärt diese hundertjährige Eisenbahn-Ingenieurskunst.
Der Abschnitt zwischen Bergün und Preda wird auch das <<Bahnwunder Albula>> genannt. In der Tat ist die Ansammlung von Spiraltunnels, Talquerungen und Galerien weltweit einzigartig.
Sehenswerte Orte unterwegs
Bahnmuseum Albula
Das Museum über die spektakuläre Strecke der RhB.
Bahnerlebnisweg
Der perfekte Wanderabschnitt für Familien von Preda nach Bergün.
Albulaviadukt 3
Besteht aus mehr als 4000 Kubikmeter Mauerwerk.
Naz
Eine typische und gut erhaltene Maiensässsiedlung.
Charakteristik
Auf der Königsetappe vom nördlichen zum südlichen Tunnelportal über den Pass. Der Bergwanderweg führt am kristallklaren Palpuognasee vorbei, über die Alp Weisenstein, hinauf zur Fuorcla Crap Alv (2466 m ü. M.) und wieder steil runter ins Val Bever zum idyllischen Etappenziel Spinas.
Wanderzeit
4 1/4 bis 4 3/4 h
Aufstieg/Abstieg
ca. 720 / 690 Hm
Distanz
11,8 km
Auf der Königsetappe vom nördlichen zum südlichen Tunnelportal über den Pass. Der Bergwanderweg führt am kristallklaren Palpuognasee vorbei, über die Alp Weisenstein, hinauf zur Fuorcla Crap Alv (2466 m ü. M.) und wieder steil runter ins Val Bever zum idyllischen Etappenziel Spinas.
Beim Palpuognasee soll es sich gemäss einem 2007 durchgeführten Wettbewerb um den <<schönsten Flecken der Schweiz>> handeln. Bei einem Halt am Ende des Sees fällt der Blick nicht nur auf die umliegenden Berge, die majestätisch sich erhebenden Piz Ela und Piz Rugnux spiegeln sich auch im glasklaren Wasser.
Sehenswerte Orte unterwegs
Palpuognasee
Wird auch «schönster Flecken der Schweiz» genannt.
Laiets Crap Alv
Im kristallklaren Wasser spiegelt sich die Bergkulisse.
Val Bever
Wird vom rauschenden Fluss Beverin durchflossen.
Albulatunnel Portal Süd
Ein imposanter Zeuge der Bahnpionierzeit.
Charakteristik
Vom lieblichen Val Bever und dem Märchenweg wird man auf der linken Talseite verzaubert, bevor man mit dem ersten Blick auf das Berninamassiv belohnt wird: der Flusslandschaft des Inn entlang auf der Engadiner Hochebene zum Weltkurort Top of the World.
Wanderzeit
3 1/4 bis 3 3/4 h
Aufstieg/Abstieg
ca. 210 / 250 Hm
Distanz
12,9 km
Vom lieblichen Val Bever und dem Märchenweg wird man auf der linken Talseite verzaubert, bevor man mit dem ersten Blick auf das Berninamassiv belohnt wird: der Flusslandschaft des Inn entlang auf der Engadiner Hochebene zum Weltkurort Top of the World.
Unterwegs durchqueren wir das beschauliche Dorf Bever, das <<Bähnlerdorf>> Samedan und das wegen der Olympia-Bobbahn bekannte Celerina. Alle Dörfer haben gut erhaltene Dorfkerne mit den typischen Engadiner Häusern mit den tief in die Fassaden eingelassenen Fensterchen, Sgraffiti-Malereien und den dekorativen Blumenbouquets in Nischen und an Treppen.
Sehenswerte Orte unterwegs
Spinas
Früher eine Sommersiedlung, heute ein beliebtes Ausflugsziel.
Märliweg
Spannende Geschichten, Skulpturen und Spielstationen.
Bever
Das beschauliche Bever liegt im Herzen des Engadiner Hochtals.
Celerina
Früher ein kleines Bauerndorf, heute ein bekannter Skiferienort.
Charakteristik
Durch Moorlandschaften und Alpweiden auf den Berninapass. Highlight folgt auf Highlight. Stazerwald, Pontresina, Gletscherwelt Morteratsch, Wasserscheide Lago Bianco, Lai Nair und die höchsten Berge Graubündens.
Wanderzeit
6 1/4 bis 6 3/4 h
Aufstieg/Abstieg
ca. 750 / 270 Hm
Distanz
23,7 km
Zwischen St. Moritz und Ospizio Bernina erleben wir eine offene und liebliche, mit Seen, Bächen, Mooren, Wäldern, Wiesen und Alpweiden durchsetzte Gebirgslandschaft, umgeben von den höchsten Berger der Ostalpen.
Highlight folgt auf Highlight. Stazerwald, Pontresina, Gletscherwelt Morteratsch, Wasserscheide Lago Bianco, Lai Nair und die höchsten Berge Graubündens.
Der höchste Gipfel des Berninamassivs ist der Piz Bernina. Mit 4049 m ü. M. ist er der einzige Viertausender der Ostalpen. Die Gebirgsgruppe erstreckt sich vom Berninapass im Osten bis zum Murettopass im Westen. Das Berninamassiv weist etliche Gletscher auf.
Sehenswerte Orte unterwegs
Stazersee
Umgeben von einem der schönsten Moore der Schweiz.
Montebellokurve
Das meistfotografierte Sujet der Berninalinie.
Berninabachbrücken
Die <<Wildwestbrücken>> am Bernina.
Wasserscheide
Grenze zwischen rätoromanischem und italienischem Sprachgebiet.
Charakteristik
Nach dem Lago Bianco gehts hinauf zum fantastischen Aussichtspunkt Sassal Masson mit Blick auf den Piz Palü, zum herzförmigen Lago di Palü, zur Alp Grüm und zum Val Poschiavo. Das darunter liegende Hochtal Cavaglia lädt zum Verweilen ein.
Wanderzeit
2 1/2 bis 3 h
Aufstieg/Abstieg
ca. 190 / 750 Hm
Distanz
9,0 km
Nach dem Lago Bianco gehts hinauf zum fantastischen Aussichtspunkt Sassal Masson mit Blick auf den Piz Palü, zum herzförmigen Lago di Palü, zur Alp Grüm und zum Val Poschiavo. Das darunter liegende Hochtal Cavaglia lädt zum Verweilen ein.
Ein Weg mit fantastischen Aussichten auf Berge und Gletscher sowie in den tiefen Einschnitt des Val Poschiavo und auf die dahinter stehenden Bergamasker Alpen in Italien. Unübersehbar windet sich die Bahn in vielen Kehren, um den Höhenunterschied zu überwinden.
Sehenswerte Orte unterwegs
Ospizio Bernina
Höchster Punkt der UNESCO Welterbe-Strecke: 2053 m ü.M.
Sassal Masone
Einer der schönsten und lohnendsten Aussichtspunkte.
Palü und Palügletscher
Gilt als einer der schönsten Gletscherberge.
Alp Grüm
Der Panoramabahnhof mit Übernachtungsmöglichkeiten.
Charakteristik
Der Abstecher zu den zugänglich gemachten Gletschermühlen von Cavaglia lohnt sich allemal. Wie die RhB schlängelt sich der Wanderweg den Hang hinunter in die Talebene von Poschiavo.
Wanderzeit
3 bis 3 1/2 h
Aufstieg/Abstieg
ca. 50 / 750 Hm
Distanz
11,0 km
Vom Hochtal Cavaglia, das sich aufgrund des Bahn- und Kraftwerkbaus für einige Jahrzehnte zum Dorf mit Schule, Laden und Restaurant entwickelt hatte, steigt man über die unzähligen, gut erhaltenen und von Wald und Hecken umgebenen Maiensässe hinab in den Hauptort des Puschlavs, Poschiavino.
Der Abstecher zu den zugänglich gemachten Gletschermühlen von Cavaglia lohnt sich allemal. Die durch die starken Strömungen des prähistorischen Gletscherwassers zum Rotieren gebrachten Steine haben die Gletschermühlen in den Felsen geschliffen und diesen zu glatten Hohlräumen und Durchbrüchen ausgeformt.
Sehenswerte Orte unterwegs
Cavaglia
Auf 1692 m ü. M. breitet sich die malerische Hochebene von Cavaglia aus.
Gletschermühlen
Ein aussergewöhnliches Naturphänomen.
Poschiavo
Wird geprägt von Steinhäusern und schönen Palazzi.
Museo Poschiavino
Zeitreise im barocken Palazzo.
Charakteristik
Der Wanderweg verläuft an den Ufern des Lago di Poschiavino nach Miralago. Später lädt das Kreisviadukt von Brusio zum Staunen ein. Weiter gehts durch Weingebiete nach Italien. Santa Perpetua gewährt einen schönen Blick auf die südländische Landschaft und die Stadt Tirano mit ihren ehrwürdigen Palazzi.
Wanderzeit
3 1/2 bis 4 h
Aufstieg/Abstieg
ca. 170 / 740 Hm
Distanz
13,3 km
Parallel zur Bahn verläuft der Wanderweg an den Ufern des Lago di Poschiavino nach Miralago. Kurz später lädt das mächtige Kreisviadukt von Brusio zum Staunen ein. Das Kreisviadukt Brusio ist eine der bedeutendsten Mauerwerksbrücken auf dem Netz der Rhätischen Bahn.
Abwechslungsreich gehts durch Obst-, Kastanien- und Weingebiete über einen alten Säumerpfad am Zoll vorbei nach Italien. Die hoch über Tirano thronende Wallfahrtskirche Santa Perpetua gewährt einen schönen Blick über die südländische Landschaft und die Stadt Tirano mit ihren ehrwürdigen Palazzi.
Sehenswerte Orte unterwegs
Lago di Poschiavo
Geschaffen durch einen prähistorischen Bergsturz.
Kreisviadukt Brusio
Der brückenbautechnische Höhepunkt der Berninastrecke.
Santa Perpetua
Die Wallfahrtskirche inmitten der Weinberge über Tirano.
Madonna di Tirano
Sie ist das Wahrzeichen der Stadt Tirano.













